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In unserer Produktionsstätte werden Besen, Holzspielzeug, Kerzen, Seifen, Webwaren usw. in Handarbeit erzeugt. Viele zufriedene Kunden beziehen regelmäßig unsere Produkte. Im Rahmen von Partnerschaften mit Organisationen die über das Spendengütesiegel verfügen, organisieren wir auch Spenden mit Mehrfachnutzen. Als Ausbildungsstätte für Besen- und Pinselmacher, tragen wir wesentlich zur Selbstwertsteigerung im Besonderen von blinden- und sehbehinderten Menschen bei. Das Blinden- und Sehbehindertenförderungswerk, eine Arbeitsstätte mit Mehrwert, in der Menschen vorwiegend mit Sehbehinderungen, sinnvolle Arbeit haben. *** Alle Mitarbeiter des BSFW sind in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis angestellt und werden nach dem Kollektivvertrag Handelsgewerbe entlohnt *** wir sind ein Betrieb am 1. Arbeitsmarkt

 

Ein Betrieb mit Werten

- im Blindenhandwerk -


Historie


Gründung 2006, mit drei MitarbeiterInnen nimmt das Blinden- u. Sehbehindertenförderungswerk (BSFW) seinen Betrieb in Wien 21 Baumergasse 25 auf.


Im Jänner 2008 wird das BSFW von Bernd Ahrens als Geschäftsführer übernommen, gemeinsam mit seiner Frau wird der Arbeitsmittelpunkt für zwei Jahre voll und ganz nach Wien verlegt.


Jährlich folgt die Erweiterung des Betriebes, es wird beständig umgebaut und erweitert, die Platzoptimierung wird zum Programm und in Kooperation mit der Arbeitsassistenz des Blindenverbandes in Wien 14 werden immer mehr blinde- und sehbehinderte MitarbeiterInnen in reguläre Dienstverhältnisse übernommen.
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsintegrationsfachdiensten (z.B.: der Bandgesellschaft oder Wien Work) erhalten auch Menschen mit verschiedenen anderen Einschränkungen und Behinderungen im Versand oder der Arbeitsvorbereitung Arbeitsplätze.


Mit Oktober 2010 beginnt der erste Lehrgang zum Bürsten- und Pinselmacher im Handeinzug. In Kooperation mit der Ausbildungsein-
richtung SEBUS in der die theoretischen Inhalte vermittelt werden, können sechs Personen im Blinden- u. Sehbehindertenförderungswerk ihre praktischen Ausbildungseinheiten mit absolvieren. Die Absolventen erhalten eine Beschäftigungsgarantie im BSFW.


2011 wird ein Mitarbeiter aus dem regulären Betrieb in Heimarbeit ausgegliedert. Der Mitarbeiter konnte durch diese Maßnahme weiterhin im Arbeitsprozess gehalten werden, seine gesundheitlichen Einschränkungen hätten ihm den regelmäßigen Arbeitsweg zu beschwerlich gemacht.

Mit 01.01.2013 wird Fr. Sonja Moser ( selbst betroffene ) die innerbetriebliche (disziplinäre wie fachliche) Handlungsvollmacht für das BSFW übertragen.


Derzeit hat das BSFW 20 Beschäftigte, oft sind auch Praktikanten von Fachhochschulen, oder durch Arbeitsassistenzen oder Integrationsfachdienste begleitete Job - InteressentInnen zum „schnuppern“ im Betrieb.

Aktuelles Thema 2014 Erweiterung des Betriebes um eine Näherei.


Alle MitarbeiterInnen außer Ahrens sind im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetzes eingestuft, bis auf 4 Personen
sind alle blind oder sehbehindert.


Zukünftig wird sich das Blinden- u. Sehbehindertenförderungswerk am internationalen Austauschprogramm LEONARDO DA VINCI
Fonds (Europäischer Sozialfonds) beteiligen. Die ersten beiden Praktikantinnen (in der Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin) haben im Juli / August 2013 ihr Praktikum im BSFWWien angetreten.


In unserer Produktionsstätte werden Besen, Holzspielzeug, Kerzen, Seifen, usw. in Handarbeit erzeugt. Zufriedene Kunden beziehen regelmäßig unsere Produkte.


Im Rahmen von Partnerschaften mit Organisationen die über das Spendengütesiegel verfügen, organisieren wir auch Spenden mit Mehrfachnutzen.


Als Ausbildungsstätte für Besen- und Pinselmacher, tragen wir wesentlich zur Selbstwertsteigerung im Besonderen von blinden- und sehbehinderten Menschen bei.
Das Blinden- und Sehbehindertenförderungswerk, eine Arbeitsstätte mit Mehrwert, in der Menschen vorwiegend mit Sehbehinderungen, sinnvolle Arbeit haben.

 

Bernd Ahrens
Geschäftsführer